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Ein Beitrag von Viktor Wissmann.
Die Jahrtausendwende ist zweifellos Grund genug, Rückschau zu halten auf ein halbes Jahrhundert Geschichte unseres Dorfes Vynen.
Ein besonders prägender Lebensabschnitt war für die ältere Generation sicherlich der 2. Weltkrieg von 1939 bis 1945, der auch an Vynen nicht spurlos vorüberging. Insgesamt 98 Männer, Väter und Söhne unseres Dorfes, mussten als Soldat ihr Leben lassen. Ihre Namen sind in einen der vor dem Ehrenmal stehenden Steinblöcke eingemeißelt. Darunter auch der meines Vaters. Aber nicht nur die kämpfende Truppe, auch die Zivilbevölkerung litt unter den Kriegsfolgen. Lebensmittel waren rationiert und nur auf behördlich zugeteilten Lebensmittelkarten erhältlich. Für Bekleidung und Hausrat gab es Bezugsscheine. Durch die kritische Versorgungslage bei Lebensmitteln kam es gelegentlich zu erheblichen Spannungen zwischen der Stadt- und Landbevölkerung. Im Gegensatz zu der Bevölkerung im Ruhrgebiet brauchte bei uns jedoch während des Krieges und in den Folgejahren bis zur Währungsreform 1948 niemand zu hungern, da eigener Gartenbau und landwirtschaftlicher Nebenerwerb immer eine Aufbesserung der zugeteilten Lebensmittel erlaubten. Dutzende von Menschen aus dem Ruhrgebiet kamen regelmäßig von den Bahnhöfen Wardt und Marienbaum auch nach Vynen, um hier meist im Tauschhandel Kartoffeln, Obst oder Speck zu erstehen. Als "Hamsterer" wurden diese mit einem Sack oder einem Koffer umherziehenden Menschen allgemein bezeichnet. Für die Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte bestand zwar eine gesetzlich quotierte Ablieferungsverpflichtung; dennoch kam es in den meisten ländlichen Haushalten zu unerlaubten Schwarzschlachtungen und verbotenem Verkäsen von Milch. Das waren jedoch Delikte, die damals mit mehrmonatigen Gefängnisstrafen bedroht waren. "Not macht erfinderisch", sagt der Volksmund. So soll in diesem Zusammenhang auch nicht verschwiegen werden, dass in jenen Hungerjahren vielerorts verbotenerweise in selbstgefertigten Schnapsapparaten aus Korn oder Zuckerrüben Branntwein hergestellt wurde. Offensichtlich wurde diese Schwarzbrennerei in Vynen besonders häufig praktiziert, was schließlich behördlich bekannt wurde. Das hatte zur Folge, dass in Vynen völlig überraschend durch Polizei, Zoll und durch Vertreter der britischen Militärregierung eine großangelegte Razzia durchgeführt wurde, die für einige Mitbürger mit erheblichen Sanktionen verbunden war. Der unerlaubt hergestellte Schnaps diente nicht nur dem eigenen Bedarf, vielmehr war Schnaps zugleich auch Ersatzzahlungsmittel. Immerhin wurde eine Flasche "Selbstgebrannter" vor der Währungsreform mit ca. 100,-- Reichsmark gehandelt, und Bargeld war bei den meisten einfachen Leuten auf dem Lande damals knapp. Als Angst und Verunsicherung über den behördlichen Zugriff abgeklungen waren, fanden die Vynener jedoch schnell zu ihrem Humor zurück und würdigten die Schwarzbrennerei auf ihre Art mit einem eigenen Theaterstück, das dann im Saale Seifert (heute Vynener Hof) vor großem Publikum aufgeführt wurde.
Blenden wir aber zunächst zurück in das Kriegsgeschehen in unserer Heimat im Jahre 1945. Als die Briten in den letzten Kriegsjahren eindeutig die Lufthoheit über den Westen Deutschlands errungen hatten, waren hier bei uns Tieffliegerangriffe allgegenwärtig. Februar/März 1945 erreichte die Kampffront dann unmittelbar unsere Heimat. Insbesondere im Verlauf der früheren Boxteler Bahn im Bereich Labbeck/Uedemerbruch lieferten sich kanadische und britische Panzer- und Infanterieverbände tagelang verlustreiche Kämpfe mit einer deutschen Fallschirmjäger- und Panzergrenadierdivision. Am Sonntag, dem 4. März 1945, rückten Vortrupps der I. Kanadischen Armee in Vynen ein, das gottlob kampflos besetzt wurde. Wie in Nieder- und Obermörmter wollten auch hier die zurückweichenden deutschen Soldaten aus militärischen Gründen die Kirche sprengen. Der damalige Küster und Organist Albert Basels zerschnitt jedoch unter Lebensgefahr die Zündschnur zur Sprengladung und bewahrte so die Vynener Kirche vor der totalen Zerstörung. Eine kleine Gedenktafel an der ostwärtigen Außenwand unserer Kirche erinnert an seine mutige Tat.
Xanten fiel am 8. März 1945 nach heftigen Kämpfen, wobei die Alliierten vornehmlich Flammenwerfer gegen die verteidigenden deutschen Fallschirmjäger einsetzten. Die Kanadier verloren bei dem Kampf um die Stadt nach eigenen Kriegsaufzeichnungen mehr als 400 Mann. Die Verluste auf deutscher Seite dürften mindestens gleich groß gewesen sein. Mehr als 100 Fallschirmjäger gingen unter ihrem Einheitsführer Hauptmann Sautter in Gefangenschaft.
Anfang März 1945 ließen die Besatzungsmächte dann völlig überraschend im Kreise Kleve und im Norden des Kreises Moers einen ca. 6 km breiten Streifen entlang des Rheines von der gesamten Zivilbevölkerung räumen und in der Landesheilanstalt Bedburg-Hau sowie in einer riesigen Zeltstadt auf freiem Feld zwischen Hasselt und Hau internieren. Sammelpunkt für die Vynener Bevölkerung war die Kirche. Dort wurden wir eiligst auf Militär-Lastwagen verfrachtet, wobei nur kleines Handgepäck mitgeführt werden durfte. Nach einer Nacht im teilweise zerstörten Kloster in Uedem erfolgte dann der Weitertransport nach Bedburg, wo wir gemeinsam mit ca. 27000 Menschen fünf Wochen lang in Zelten zu je 10 bis 14 Personen dahinvegetierten. Als Notversorgung gab es von den Besatzern Wassersuppe und trockenes Brot. Ich erinnere mich jedoch, dass die Lagerinsassen trotz Verbots überall auf freiem Feld Kochstellen aus Ziegelsteinen errichteten und in Blechdosen alles kochten, was auf den Feldern und in den Gehöften rund um Bedburg noch an Essbarem zu finden war. Viele alte Menschen und Kleinkinder starben jedoch an den Strapazen des Lagerlebens, allein 25 Personen aus der Gemeinde Marienbaum. Den alliierten Soldaten war der Kontakt mit der deutschen Bevölkerung durch das sogenannte "Fraternisierungsverbot" streng untersagt. Insofern gab es auch kaum Erklärungen für die gegen die Zivilbevölkerung gerichteten Willkürmaßnahmen. Nach späterer Rechtfertigung erfolgte die Zwangsevakuierung aus Angst vor Sabotage durch die deutsche Bevölkerung bei der militärischen Vorbereitung des Rheinübergangs und zur Sicherstellung von Unterkünften für die kämpfende Truppe.
Nach dem militärischen Schrifttum über die Endkämpfe am Niederrhein setzten am 23./24. März 1945 kanadische und schottische Soldaten mit Sturmbooten von Vynen aus über den Rhein in Richtung "Gut Hübsch", das hart umkämpft wurde und mehrfach den Besitzer wechselte. Britische Pioniere bauten vom Rheindamm aus Knüppeldämme mit Stahlmatten durch die Rheinwiesen und verlegten sodann Phontonbrücken über den Rhein, während von unserer Rheinseite aus das dröhnende Dauerfeuer aus mehreren tausend Kanonen einen undurchdringlichen Feuerriegel vor das Operationsgebiet auf der rechten Rheinseite legte. Sodann ergoss sich tagelang ein Strom von Landungsbooten, Panzern und Soldaten mit Kriegsgerät über den Rhein. Mit dem Vorrücken der alliierten Streitkräfte über den Rhein war der Krieg in unserer Heimat faktisch beendet.
Nach der Statistik des Kreises Moers über die Kriegsschäden, veröffentlicht im Heimatkalender 1967, wurde Xanten durch die Kriegseinwirkungen zu 85 Prozent zerstört, Marienbaum zu 40 Prozent. Vynen blieb glücklicherweise von Kriegsschäden durch Fliegerbomen und Artilleriebeschuss weitgehend verschont. Dennoch verloren viele Vynener ihre gesamte Habe durch Plünderungen und mutwillige Zerstörungen durch hasserfüllte Besatzungssoldaten, als die Vynener Bevölkerung in Bedburg-Hau interniert war.
Nach der chronologischen Betrachtung der Kriegsereignisse blicken wir nunmehr zurück auf das Zivilleben. Die ehemals selbständige Gemeinde Vynen bildete gemeinsam mit Marienbaum und Obermörmter seit dem 25. Oktober 1933 durch Anordnung der Nationalsozialisten kommunalpolitisch die Gemeinde Marienbaum. Dieses Zwangsgebilde, das nicht beliebt war, blieb auch nach Beendigung des 2. Weltkrieges und dem damit verbundenen Ende der NS-Herrschaft weiterhin bestehen. Die Verwaltung arbeitete zunächst unter der Kontrolle der britischen Militärregierung. Mit Einführung der neuen Gemeindeverordnung am 1. April 1946 wurde die Einteilung der verschiedenen Tätigkeiten für die Gemeindevertretung mit dem Bürgermeister als Vorsitzenden und dem Gemeindedirektor als Leiter der Verwaltung auf Weisung der Briten vorgenommen. In Anwendung der neuen Gemeindeverordnung wählten die Bürger am 15.09.1946 erstmals nach dem Kriege einen neuen Gemeinderat, der in Marienbaum aus 12 Mitgliedern bestand, wovon vier aus Vynen stammten: Josef Bours, Alfons Gesthuysen, Johann Schlaghecken und Wilhelm Neumann. Das vom Naziregime 1933 geschaffene Gebilde "Gemeinde Marienbaum" ist, wie bereits erwähnt, in Vynen nie auf Gegenliebe gestoßen. Das gespannte Verhältnis zwischen den Ortsteilen führte dann 1960 schließlich zu dem einstimmigen Beschluss zur Trennung der Gemeinde. Dieses Vorhaben wurde jedoch durch die Aufsichtsbehörde nicht genehmigt. In den Jahren 1966 und 1967 führte die Stadt Xanten dann erste Gespräche mit den Gemeinden Marienbaum und Wardt, um einen Anschluss dieser Gemeinden an die Stadt Xanten zu erreichen. Im Zuge der kommunalen Neuordnungsbestrebungen entschieden sich die Nachbargemeinden Marienbaum und Wardt 1968 für eine freiwillige Eingliederung in die Stadt Xanten. Gleiches gilt für Birten, das bis dahin zum Amt Alpen gehörte. Letzter Bürgermeister der Gemeinde Marienbaum war der aus Obermörmter stammende Wilhelm Maas, der das Amt von 1958 bis zur kommunalen Neugliederung 1969 bekleidete. Letzter Gemeindedirektor in Marienbaum war Heinz Vennemann, der erster Beigeordneter der Stadt Xanten wurde. Am 24. Juni 1969 wurde das Gesetz zur kommunalen Neuordnung für den nördlichen Teil des Kreises Moers vom Landtag des Landes NRW verabschiedet und am 1. Juli 1969 in Kraft gesetzt. Damit wurden wir Vynener gewollt oder ungewollt Bürger der Stadt Xanten. Die erste Kommunalwahl nach der Neugliederung fand am 9. November 1969 statt. 27 Ratsmitglieder gehörten damals dem neuen Rat der Stadt Xanten an. In seiner ersten Sitzung wählte der Stadtrat den bereits bisher als Bürgermeister amtierenden Rechtsanwalt Hans Seber auch zum Bürgermeister der neuen Stadt Xanten, die sich durch den Gemeindezuwachs flächenmäßig von 8 auf 72 Quadratkilometer und hinsichtlich der Bevölkerungszahl von 7.000 auf 14.000 Einwohner vergrößert hatte. Am 12. Februar 1970 wurde Heinz Trauten zum neuen Stadtdirektor gewählt. Heinz Trauten bekleidete das Amt des Stadtdirektors bis zur ersten Direktwahl des Bürgermeisters am 12. September 1999. Bei dieser Wahl wurde der Jurist Christian Strunk von der CDU aus Xanten zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Xanten gewählt. Er löste damit den vorherigen Bürgermeister Hans-Jürgen Thiele aus Vynen ab und trat in Personalunion nach der gesetzlichen Neuregelung auch die Nachfolge des Stadtdirektors Trauten an. Dem aus 38 Mitgliedern bestehenden jetzigen Stadtrat gehören vier Vertreter aus Vynen an: Heinrich Dahmen und Melanie Weinhold von der CDU und Hans-Jürgen Thiele und Werner Quurk von der SPD.
Bei Betrachtung der Entwicklung unseres Dorfes nach 1945 ist der durch die großflächigen Auskiesungen am Rande unseres Dorfes aufgetretene wirtschaftliche und landschaftliche Strukturwandel besonders auffällig. Ein früher ausschließlich landwirtschaftlich genutztes Gelände von ca. 450 ha Größe zwischen Xanten und Vynen wurde in eine großzügige Freizeitlandschaft umgestaltet, die alle Arten von Wassersport ermöglicht und besonders in den Sommermonaten viele Besucher anzieht. Die rege Bautätigkeit in Vynen und der Zuzug vieler Neubürger machen deutlich, dass der hohe Wohnwert in unserem Dorf von vielen geschätzt wird und manche berufliche Schwierigkeiten, die durch die Randlage des Dorfes in einer nahverkehrsarmen Zone entstehen, ausgleicht. Bei Ende des 2. Weltkrieges wohnten in Vynen ca. 1.000 Menschen. Inzwischen ist die Bevölkerung hier bis Ende 1999 auf 2.200 Einwohner angestiegen, bei einer Gesamtbevölkerung der Stadt Xanten von derzeitig 20.860 Personen. Es sollen aber auch negative Veränderungen hier nicht verschwiegen werden. So gab es beispielsweise in Vynen vor 30 Jahren noch etwa 50 Gewerbetreibende und mehr als 40 landwirtschaftliche Betriebe. Davon ist leider kaum etwas geblieben. Trotz der erheblichen Veränderungen in der Struktur des Dorfes halte ich es dennoch für erstrebenswert, den dörflichen Charakter in Vynen soweit wie möglich zu erhalten. Auch wir Vynener selbst sollten unsere eigene Identität nicht aufgeben, getreu der früher oft zitierten Redewendung "Vynze Lüj, guje Lüj".
Wenn wir uns von außerhalb Vynen nähern, sehen wir an den Einfallstraßen die gelben Ortstafeln mit der Aufschrift: Vynen - Stadt Xanten - Kreis Wesel. Wenden wir uns daher auch kurz der wechselvollen Geschichte des uns übergeordneten Kreises zu, der als untere staatliche Verwaltungsbehörde in manche unserer Lebensbereiche administrativ sowohl belastend als auch begünstigend einwirkt. Wie in der Geschichte des Niederrheins vom Mittelalter bis zur Neuzeit nachzulesen ist, gehörte Vynen ca. 600 Jahre lang zur Grafschaft Kleve und wurde auch von dort regiert. Diese Bindung an Kleve ging verloren, als der 1815 durch Preußen geschaffene Regierungsbezirk Kleve bereits 1821 wieder aufgelöst und dem Regierungsbezirk Düsseldorf zugeschlagen wurde. Gleichzeitig erfolgte durch Preußen die weitere Gebietseinteilung in Kreise und Kommunen wie wir sie heute noch kennen. Bei uns am linken unteren Niederrhein wurden die Kreise Kleve, Geldern und Rheinberg gebildet. Vynen gehörte zunächst zum Kreis Rheinberg, der 1823 mit dem Kreis Geldern zu einem vergrößerten Kreis Geldern zusammengeschlossen wurde. Aber auch diese Reform wurde 1857 wieder rückgängig gemacht. Aus den 25 Bürgermeistereien des früheren Kreises Rheinberg entstand der Kreis Moers, dem Vynen bis zur Kreisauflösung am 1. Januar 1975 angehörte. Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Neugliederung der Kreise und Gemeinden in NRW am 1. Januar 1975 entstand der jetzige Kreis Wesel aus Teilen der aufgelösten Kreise Moers, Dinslaken und Rees. Sitz der Kreisverwaltung ist Wesel, wozu die hiesige Bevölkerung kaum Beziehungen hat. Die nur geringe Dichte von öffentlichen Verkehrsverbindungen erschwert Erledigungen bei der Kreisverwaltung zusätzlich. Es soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass im Raume Xanten mit Unterstützung des Kreises zahlreiche Einrichtungen der Jugend- und Sozialhilfe sowie kulturelle Einrichtungen geschaffen wurden, die auch uns Vynenern zum Nutzen gereichen. Im Bereich der Stadt Xanten unterhält der Kreis 18 km Kreisstraßen. Er hält zudem Beteiligungen von 25% an der Freizeitzentrum Xanten GmbH, sowie 17% an der Touristikagentur Niederrhein. Seit dem 1. März 1996 gibt es im Kreis Wesel einen hauptamtlichen Landrat als Nachfolger des früheren Oberkreisdirektors als Chef der Kreisverwaltung und des ehemaligen Landrates als politischen Repräsentanten. An der Spitze des Kreises Wesel steht zur Zeit die Landrätin Birgit Amend-Glantschnig. Der Kreistag besteht derzeitig aus 66 Mitgliedern. Davon gehören 31 der CDU an, 26 der SPD, 5 dem Bündnis 90/Die Grünen, 3 der F.D.P. sowie einer als fraktionsloses Mitglied einer freien Wählergemeinschaft. Aus Xanten sind Hellmut Fischer von der SPD und Gerd van Koolwijk von der CDU im Kreistag vertreten, die dort unsere Interessen wahrnehmen. Außerdem ist Hans-Gert Schmitz aus Vynen im Kreisausschuß und zugleich als Jagdberater beim Kreis Wesel für uns tätig. Wir Vynener wünschen uns eine erfolgreiche Arbeit unserer politischen Vertreter und hoffen mit ihnen gemeinsam auf eine glückliche Zukunftsentwicklung zum Wohle unserer Dorfgemeinschaft im neuen Jahrtausend.
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